Wednesday, 29 April 2015

Fachhochschule Erfurt (University of Applied Sciences)

Management von Forstbetrieben (M.Sc)
 
Die vielfältigen Ansprüche an den Wald unterliegen kontinuierlichen Veränderungen. Vielfältige Ressourcennutzung, Klima- und Erosionsschutz, Naturschutz und Erholung stehen exemplarisch für die Anforderungen an Wälder. Die Globalisierung der (Holz)Märkte, der Klimawandel, neue Erwartungen der Gesellschaft an den Forstbetrieb, die Privatisierung ehemals staatlicher Aufgabenfelder und der Strukturwandel in den Forstbetrieben kennzeichnen den gegenwärtigen, tiefgreifenden Änderungsprozess in der Forstwirtschaft. Das klassische Berufsbild des Försters verändert sich in ein zielorientiertes „Waldmanagement“, bei dem zunehmend divergierende ökologische, ökonomische und soziale Ziele in Einklang gebracht werden müssen. Umfassender Rat, insbesondere zu wirtschaftlichen Fragen in der Forstwirtschaft, wird immer mehr gefragt sein.
Studieninhalte
Im Masterstudium „Management von Forstbetrieben“ wird der Forstbetrieb in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt, in dem das im Bachelorstudium erworbenen Grundlagenwissen vertieft wird. Darüber hinaus werden ausgewählte wirtschaftliche, organisatorische und planerische Themen in der Forst- und Holzwirtschaft sowie fachübergreifende Qualifikationen und Kompetenzen zur Stärkung der Managementfähigkeiten angeboten.
Der Masterabschluss befähigt die Absolventen, Entscheidungen zu treffen und einen Forstbetrieb wirtschaftlich zu führen. Dadurch erweitert sich das Berufsspektrum des Masters im Vergleich zum Bachelor insbesondere für leitende und beratende Tätigkeiten in der Forst- und Holzwirtschaft, Forschung, Politik und in der Entwicklungshilfe.
Studienaufbau
Das Lehrangebot wird in unterschiedlichen Lehrformen vermittelt: Es gibt
    Vorlesungen zur Wissensvermittlung,
    Seminare zur Vertiefung des Lehrinhalts,
    Übungen in Seminargruppen, die von der theoretischen Wissensvermittlung zur praxisnahen Anwendung führen
    Projekt- und Seminararbeiten
    Exkursionen
Der Studiengang ist interdisziplinär; ein Teil der Vorlesungen findet kooperativ mit der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Erfurt statt.
Das 3-semestrige Studium besteht aus 10 Pflichtmodulen, der Masterarbeit und Wahlmodulen, die aus dem Angebot der FH Erfurt oder einer anderen Hochschule im In- oder Ausland gewählt werden können.
Es gibt folgende Pflichtmodule:
    Beratung und Projektmanagement in Forstbetrieben
    Prozessgestaltung und Logistik in der Forst- und Holzwirtschaft
    Waldinventuren, Waldbau und Forstökonomie
    Rechnungswesen, Finanzwirtschaft, Steuern und Benchmarking
    Diversifizierung des Forstbetriebes
    Vermarktung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation im Forstbetrieb
    Unternehmensgründung und –führung
    Recht und Politik
    Personalführung, Personalmanagement im Forstbetrieb
Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 18 Wochen.
Der Masterstudiengang Management von Forstbetrieben führt nach 3 Fachsemestern zu einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss – Master of Science (M. Sc.) Forstwirtschaft.
Berufsperspektiven
Arbeitsfelder des Masters können sein:
    Betriebsleitung in öffentlichen und privaten Forstbetrieben, forstlichen Dienstleistungs- und Lohnunternehmen, Landschaftspflegeverbänden u. ä.
    Geschäftsführung in forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen
    Selbständige Beratung und Betreuung nichtstaatlicher Waldbesitzer
    Selbstständige freiberufliche Sachverständigentätigkeit im forstlichen und jagdlichen Bereich
    Leitende Tätigkeiten in mittelständischen und industriellen Betrieben der Holz- und Papierbranche sowie in Verbänden und Vereinen
    Nationale und internationale Unternehmensberatungen in der Forst- und Holzwirtschaft
    Leitende Tätigkeiten in Banken, Versicherungen und Unternehmen mit land- und forstwirtschaftlichen Aktivitäten
    Wissenschaftliche Mitarbeit in Forschungseinrichtungen, Parteien und Fraktionen
    Umweltmanagement in Unternehmen
    Tätigkeiten in der Entwicklungshilfe und in internationalen Organisationen (z.B. FAO, Weltbank)
Zulassungsvoraussetzungen
    ein erster Hochschulabschluss oder Abschluss einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademie in einem Bachelor- oder Diplomstudiengang auf dem Gebiet der Forstwissenschaft, der Forstwirtschaft, des Forstingenieurwesens oder der Internationalen Forstwirtschaft mit mindestens 210 Kreditpunkten. Bewerber mit weniger als 210 Kreditpunkten können unter der Auflage zugelassen werden, dass sie die zur Erreichung von 210 Kreditpunkte fehlenden Module aus dem Bachelorstudiengang Forstwirtschaft und Ökosystemmanagement bis zur Zulassung zur Masterarbeit erfolgreich nachholen.
    Zusätzlich muss die Bewerberin oder der Bewerber bei der Bewertung der Zugangsvoraussetzungen eine Gesamtpunktzahl von 60 der 105 möglichen Punkte nach Maßgabe der folgenden Absätze a) bis c) erreichen, um den Zugang zum Masterstudiengang zu erhalten.
a) Gesamtprädikat der ersten Hochschul- bzw. Berufsakademieabschlusses gemäß der folgenden Staffelung:
3,5 – 3,1: 10 Punkte
3,0 – 2,6: 30 Punkte
2,5 – 2,1: 40 Punkte
2,0 – 1,6: 50 Punkte
1,5 – 1,0: 55 Punkte
b) Berufserfahrung im forstwirtschaftlichen Bereich - bis zu 20 Punkte. 5 Punkte werden vergeben bei Nachweis einer Berufserfahrung von bis zu einem Jahr, 10 Punkte werden für Berufserfahrung zwischen einem und zwei Jahren vergeben. Bei über zweijähriger Berufserfahrung werden 20 Punkte berücksichtigt.
c) Nachweis der besonderen Motivation durch ein Motivationsschreiben - bis zu 30 Punkte.
Bewerbung
Der Studienbeginn ist im Winter- und im Sommersemester möglich.
Bewerbungszeitraum:
    15.05. bis 22.08. des laufenden Jahres für Studienbeginn im Wintersemester
    15.01.-28.02. des laufenden Jahres für Studienbeginn im Sommersemester
An der Fachhochschule Erfurt ist die Bewerbung nur über ein Online-Bewerbungsverfahren möglich. Dafür ist im Bewerbungszeitraum ein Link zum Bewerberportal freigeschaltet. Nach dem Ausfüllen und Abschicken des Online-Formulars erhalten Sie Ihre Bewerbernummer und den ausgefüllten Antrag zum Ausdrucken inklusive der Auflistung der Unterlagen, die Sie anschließend der FH Erfurt per Post zusenden müssen. Der Bewerbungsantrag gilt als gestellt, wenn der online ausgefüllte, ausgedruckte und unterschriebene Antrag mit allen erforderlichen Unterlagen innerhalb der Bewerbungsfrist (Posteingang) beim Studierendensekretariat der FH Erfurt eingegangen ist.
Eine Checkliste der erforderlichen Bewerbungsunterlagen für einen Masterstudiengang finden Sie hier auf den Seiten der Fachhochschule Erfurt.
Zusätzlich ist ein Motivationsschreiben (max. 2 Seiten) zu verfassen, in dem darzulegen ist
    auf Grund welcher spezifischen Begabung und Interessen die Bewerberin oder der Bewerber sich für den Studiengang Management von Forstbetrieben besonders geeignet hält,
    inwieweit sie oder er zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise befähigt ist,
    welche Idee für ein Forschungsprojekt auf dem Gebiet eines der im Studienablauf zu belegenden Module besteht.
 

Universität Erfurt

Angewandte Linguistik (M.A.)

Das Master-Programm Angewandte Linguistik (Erwerb, Verarbeitung und Verwendung von Sprache) ermöglicht Ihnen eine vertiefte Beschäftigung mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Linguistik und ihren Anwendungsmöglichkeiten. Das Studium vermittelt Methoden und Theorien in unterschiedlichen linguistischen Forschungsbereichen mit anwendungsbezogenen Problemlösungen, durch die Sie reflexive und praktisch orientierte Kompetenzen in unterschiedlichen Wissens- und Handlungsfeldern erwerben. Die Wahl und Zusammenstellung von Modulen erlaubt Ihnen Spezialisierungen in unterschiedlichen Gebieten der Angewandten Linguistik. Der Master-Studiengang und seine Vertiefungsbereiche sind eng bezogen auf die folgenden Aktivitäten, die der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dient: universitären Schwerpunkts "Bildung – Lehren, Lernen und mediale Sozialisation" und.   Forschungsgruppe Sprachbeherrschung im Erfurter Promotions- und Postdoktoranden-Programm (EPPP)
 
Aufbau des Studiums
Das Studium umfasst 120 Leistungspunkte (LP) und gliedert sich in eine dreisemestrige Studienphase (90 LP) und ein Semester zur Erstellung der Master-Arbeit (30 LP). Das Lehrangebot besteht aus einem Pflichtmodul und sieben weiteren Modulen, aus denen vier Module gewählt werden müssen.
Pflichtmodul:
    Fachwissenschaftliche und methodische Grundlagen
Wahlpflichtbereich (Auswahl von vier aus sieben Modulen):
    Sprachverwendung
    Sprache und Kognition
    Spracherwerb und Mehrsprachigkeit
    Sprache und Gehirn
    Sprache und Gesellschaft
    Mehrsprachigkeit und Interkulturalität
    Sprache und Logik
Berufliche Tätigkeitsfelder
Mit einem erfolgreichen Abschluss im Master "Angewandte Linguistik" legen Sie gleichermaßen die solide Basis für weitere akademische Qualifikationen sowie für die Arbeit in außeruniversitären Tätigkeitsfeldern. Abhängig von der gewählten Spezialisierung eröffnet Ihnen das MA-Programm u.a. Berufsmöglichkeiten in folgenden Feldern und Unternehmen:
    Sprachförderung,
    Sprachpathologie,
    mehrsprachige Bildungsprogramme,
    sprachpolitische Beratung,
    Kommunikationsberatung und Coaching (auch im interkulturellen Bereich)
    sowie Redaktionen,
    Verlage,
    Medien und Deutschlektorat im Ausland.
Zugangsvoraussetzungen
Eine Zulassung zum Master-Studiengang "Angewandte Linguistik" erhalten Sie mit einem Abschluss des ersten Hochschulstudiums mit einer Note von 2,3 oder besser.
Das erste Hochschulstudium kann entweder ein
    einschlägiger sprachwissenschaftlicher Studiengang sein,
    ein philologischer bzw. Lehramtsstudiengang, in dem die Summe der in Lehrveranstaltungen mit linguistischem Schwerpunkt erworbenen Leistungspunkte mindestens 20 LP beträgt oder
    auch ein psychologischer Studiengang, wenn dieser eine sprach- bzw. kognitionspsychologische Komponente in etwa dem gleichen Umfang aufweist.
Das Lese- und Hörverstehen des Englischen liegen auf dem Niveau C1.
Wenn einzelne Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllt sind, kann der Prüfungsausschuss die Zulassung zum Programm mit entsprechenden Auflagen verbinden.

Thursday, 5 February 2015

Strayer University

Foundation and early history
Dr. Siebert Irving Strayer founded Strayer's Business College in Baltimore, Maryland in 1892.[1] Strayer established the college to teach business skills to former farm workers, including shorthand, typing and accounting. In its first decade of operations, enrollment at the school gradually increased, attracting students from other states, and in 1904 Strayer opened a branch of the school in Washington, D.C.
Enrollment further expanded as demand for trained accountants grew after the passage of the Revenue Act of 1913 and World War I increased the need for government clerks with office skills. During the 1930s, the college was authorized to grant collegiate degrees in accountancy by Washington, D.C.'s board of education.The school founded Strayer Junior College in 1959, when it was given the right to confer two-year degrees. In 1969, the college received the accreditation needed to grant four-year Bachelor of Arts degrees and was renamed Strayer College
In 2012, a United States Senate committee reported that, as of 2010, 83 percent of Strayer's 2,471 faculty members were employed part-time.Strayer's faculty are not required to do research but are encouraged to focus on teaching.
Strayer University's total number of students is approximately 40,000.According to the university, two thirds of Strayer's students are women and over half are African American or Hispanic.Since the early 2000s, Strayer University has had a high proportion of minority students. The college has had more women students than men since the late 1990s.The average age of students at the college is approximately 33, and the majority work full-time. Many students receive financial assistance from federal government financial aid programs or education assistance programs operated by the U.S. Department of Defense and U.S. Department of Veterans Affairs; U.S. federal government sources accounted for 84.9% of Strayer's 2010 revenue. In addition, about one-quarter of students have tuition assistance from their employers. In 2010 the U.S. Department of Education, reported that the repayment rate of federal student loans at Strayer University was 25%. Strayer claimed its loan repayment rate to be 55%.
Strayer has higher rates of student retention than other for-profit schools. Among students first enrolled in 2008-9, by mid-2010 slightly less than one-third had withdrawn without completing their degree programs. Withdrawal percentages ranged from 17.9% for master's degree students to 48.8% for students seeking an associate degree. In 2011 the Washington Post claimed that Strayer had a 15% graduation rate, listing it among the lowest college graduation rates in the Washington, D.C., area. Strayer claimed the graduation rate for its full cohort of bachelor's students was 33%. In 2013 USA Today listed Strayer University of Washington D.C. as a "red flag" institution for posting a student loan default rate that surpassed its graduation rate

Sunday, 21 December 2014

Universities in German Cities

Baden-Wurttemberg, a state located in southwest Germany, is a popular destination for international students due to its highly renowned universities and its beautiful landscapes. As universities here are in smaller cities with less expats, students in this area are often looking for a more immersive study abroad experience.

Heidelberg Castle and Old Town Heidelberg
Expore Old Town Heidelberg on the way up to the castle
 Heidelberg University

Founded in 1386 and ranking 55th in the World University Rankings, Heidelberg University is one of the oldest and most prestigious universities in Western Europe. It performs best in the sciences. More than 20% of the student body consists of international students from around 130 countries. Also, more than one-third of its doctoral students are international students. One thing to note, though, is that many of the university's classes are in German, so make sure to pack that German-English Dictionary if you decide to study here.

 Schiller International University

Schiller International University is a true international university, with campuses in the US and Europe. The main campus is actually in Florida, but the first and largest campus is in Heidelberg, Germany and originally began as a study abroad program in Germany for Americans. It now serves students from over 100 countries. Many study abroad programs utilize the university because it is accredited in the United States and based on the American system of education. All classes on all campuses are taught in English. The programs on offer are generally more career-based, including two-year and four-year programs.

 Hochschule Furtwangen University

HFU is a small university located in Baden-Wurttemberg, focused on the applied sciences. Despite its size, its International Business Management program is ranked second in the country, and it is well known for its computer science and engineering programs. most favorably with its competitors. The university, which is comprised of about 13% international students, ranked first among all universities in Germany in one survey of international student satisfaction, and it has more than 100 partner universities.

 University of Freiburg

With 16% of its student body coming from 120 nations besides Germany, University of Freiburg in Baden-Wurttemberg aims to please international students. The university also offers popular intensive German language courses at its Language Teaching Center, which draws students from more than 50 countries during semester breaks to learn German. The Global Studies Program, a distinguished international master's program in English, is also a big draw for international students.

Universities in Munich

Germany's highest ranking university, Technische Universitat Munchen, or TUM, comes in 53rd on the World University Rankings, just above Heidelberg University. It excels in the more technical disciplines, like engineering. The university host some 5,000 international students, making up about 16% of its student population. Because of the university's strength in research and engineering, it has partnerships with a number of prestigious universities, including U.S. schools such as MIT, Stanford, Cornell, and Georgia Tech. The university also has strong partnerships across Europe and Asia.

 Ludwig Maximilian University of Munich

One of Germany's oldest universities, LMU ranks 60th in the QS World University Rankings, just below rivals TUM and Heidelberg. Almost 15% of its student population is international students. The university offers more than 100 areas of study, and an increasingly large number of its classes are offered in English to cater to international students, particularly in the fields of business, management, psychology, and physics.

Grenoble Institute of Technology

By mixing training activities in key technologies, research and industrial partnership, Grenoble Institute of Technology meets todays major challenges : Micro and nanotechnologies, Energy, Digital world, Environment, Industry (globalisation and innovation)

Key figures

5,439 students (4162 students enrolled at Masters level)
1,200 Master's degrees awarded
300 PhD degrees awarded
382 academic full time staff
40,000 Alumni all over the world
143 million euros budget
175 patents and softwares
Grenoble Institute of Technology runs currently 6 Schools of engineering in key technologies:

Energy, Water and Environmental Sciences
Information Management Sciences (Computer Science, Applied Mathematics, Telecommunications)
Advanced Systems and Networks
Industrial Engineering
Paper science, Print Media and Biomaterials
Physics, Applied Physics, Electronics and Materials Science
Grenoble Institute of Technology is a leader amongst European technology universities. Its high-quality engineering degree courses and doctorates and cutting-edge research put it firmly at the heart of European higher education.

30 laboratories:

23 in Grenoble campus
7 off-shore labs (FV-PPL, ICCMS, LAS2M, LAFMIA, LITAP, MICA, ReaDiLab) located in 6 countries (China, Canada, Japan, Mexico, Vietnam)
4 technological platforms

AIP PRIMECA: resource and competence centre for industrial automation
CIME NANOTECH: 1st European platform dedicated to micro and nanotechnologies
CMTC: Technological instrument consortium for material characterization
PREDIS: Innovation and training centre, experimentation on energy
Our Institute is one of the 6 co-location centres in the KIC InnoEnergy launched by the EIT (European Institute of Technology and Innovation), a testimony of our international standing.

Grenoble Institute of Technology works closely with the local industry (hundreds of cooperation with major companies such as ST Microelectonics, IBM, EDF, Schneider Electrics, Caterpillar, HP), and is a major player in the French and European research and development. Our Institute has participated in founding internationally renowned centers such as Minatec (1st European institution dedicated to Micro and Nanotechnologies), Minalogic (Research and Development for Micro and Nanotechnologies and Embedded Software), Tenerrdis (Research and Development of Renewable Energies providing high-level fundamental research and industrial partnerships in order to facilitate technology transfer, academia-industry partnership and development of innovation on Energy and Computer Science). Within the IRT Nanoelectronics (Institute for technological research), Grenoble Institute of Technology is among the 3 major global ecosystems for micro-nanotechnologies.

Specific international programmes @ Grenoble Institute of Technology

Communication systems
Computer engineering
Fluid Mechanics & Energetics
Bio-refinery, bio-energy, bio-products, bio-materials
Nuclear engineering
Hydraulic engineering
Functionalized Advanced Materials
Materials Science for Nuclear Energy
Micro- and Nanotechnologies
Electrical Engineering for smart grids and buildings
Pulp and paper science
Responsible design
Image and signal processing
Latest International Rankings

102 in TOP Universities QS World rankings 2011 and appears at the 2 rank French universities behind Polytechnique Paris.
Grenoble Institute of Technology is member of Cluster (12 leading universities in science and technology in Europe), EurAce, CDEFI, RESCIF and Campus France.

Grenoble, an exceptional & attractive location

2 Airports & TGV access
22 winter sports resorts
European capital of nanotechnologies
#One for cooperation between private & public research
2nd French student city
65,000 students & 10,000 international students

Université Jean Moulin - Lyon 3

Jean Moulin - Lyon 3 University

French degrees

Jean Moulin - Lyon 3 University offers a wide range of courses :
11 Undergraduate degree courses
19 Master's degree courses offering a wide range of courses to choose from, over 60 specialized fields.

15 Professional undergraduate degrees
4 DUTs (2 year institute of technology diploma)
2 DEUSTs (2 year diploma)

Lyon is the first university city in France (after Paris) with 120,000 students, 13% of whom are foreign students. There are around 30 establishments, offering an extremely wide range of higher education courses.

The research sector is very active: 10,000 researchers and teaching-researchers work in 510 public and private laboratories.

A city full of history and culture

The historical site of Lyon is home to an exceptional architectural and urban heritage. For this reason, UNESCO classed it as part of the World Heritage in 1998.

Lyon has an Opera House and a national symphony orchestra, a national centre for contemporary art, a house of dance, the Lumière cinema institute in homage to the 1st film in the history of cinema (which was made in Lyon) and a wide variety of sites of artistic creation.

There is an exceptional range on offer in all fields: film, theatre, music, dance, museums, theme cafés, university public lectures and more. Many major events punctuate cultural life: for example, the biennial dance festival, the biennial contemporary art festival, the science festival, the Nuits de Fourvière (popular and classical concerts, plus theatre, from the Roman amphitheatre). And, every year, on 8 December, the city is illuminated for the Festival of Light.